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Verkehrssicherheit für Pönning
Vereinsvorstände
tragen bei CSU-Ortsgespräch ihre Anliegen vor
Pönning:
Auf reges Interesse stieß die Gesprächsrunde mit den örtlichen Vereinsvorständen
zu der CSU-Bürgermeisterkandidat Erwin Kammermeier und die örtliche
Stadtratskandidatin Christa Haller eingeladen hatten.
Bürgermeisterkandidat
Erwin Kammermeier betonte bei seiner Einleitung, dass für ihn der direkte
Kontakt zu den Bürgern sowie den Vereinen und Verantwortungsträgern von
enormer Wichtigkeit ist. Nur durch den steten Kontakt vor Ort sei es möglich
auch das optimale für die Dörfer und deren Bewohner zu erreichen. Betroffene
und Verantwortungsträger müssen vom ersten Augenblick an gemeinsam an
Problemen und Entwicklungen arbeiten und sich gegenseitig mit Respekt
begegnen.
Die
Vorsitzende der Landfrauen, Agnes Steiner nutzte die Gelegenheit um auf die
Verkehrssituation am Ortseingang an der Mettinger Strasse hinzuweisen und
regte eine bauliche Maßnahme zur Geschwindigkeitsreduzierung an. Für die
Landfrauenarbeit wäre ein eigener Raum im Jugendheim wünschenswert. Anton
Kammermeier, Vertreter der Eisstockschützen bat darum, die Auffahrt zum
Eisstockplatz künftig in den Winterdienst mit einzubeziehen und den Parkplatz
mit einer Beleuchtungsanlage zu versehen. Ein Rasenmäher für die Dorfvereine
sei ein Anliegen das die drei Vorsitzenden der Landjugend, Dagmar Schmidbauer,
Verena Kammermeier und Dietmar Kanert sowie die Eisstockschützen gemeinsam
vorbrachten. Ein sehr zentrales Thema war der Wunsch nach
besserer Unterstützung und weniger Bürokratie bei der Durchführung
des Sommernachtsfestes.
Ludwig Krempl
berichtete über eine intakte und den Bedarf entsprechend, ausreichend
ausgestattete Feuerwehr. Lediglich das Tor des Feuerwehrgerätehauses müsse
demnächst erneuert werden. Der äußerst aktive Kriegervereinsvorsitzende
Hans Stierstorfer sprach unter anderen eine bessere Zusammenarbeit der Vereine
in der Großgemeinde an.
Stadtratskandidatin
Christa Haller verwies auf die
gefährliche Verkehrsituation an der Oberharthausener Straße und regte in
diesen Bereich einen Bürgersteig an. Unbefriedigend sei in ihren Augen auch
die Grabenräumung an der Mettinger Straße. Dies führe so Haller inzwischen
bereits zu einem Problem mit Bisamratten. Einigkeit bestand bei allen
Vertretern des Dorfes über die Notwendigkeit eines behindertengerechten
Kirchenzuganges und über eine schnelle Regelung der Jugendheimbewirtschaftung.
Erwin
Kammermeier bedankte sich abschließend für den intensiven Einblick in das Pönninger
Dorfleben und machte seinerseits einige Vorschläge. So regte er einen
Dorfrat, wie er sich in Wallkofen seit Jahren bewährt an. Auch eine regelmäßige
Stadtzeitung sei ein gutes Mittel um gerade die vom Stadtkern weiter
entfernten Dörfer mehr zu informieren und zu integrieren. Pönning ist ein
gleichwertiges Mitglied der Großgemeinde und dieses Bewusstsein muss künftig
mit aller Kraft gestärkt werden.