Ausweichstelle
am Pillinger Weg
Feuerwehralarmierung
über SMS - CSU informiert sich vor Ort
Oberharthausen:
Am vergangenen Wochenende trafen sich der CSU-Bürgermeisterkandidat Erwin
Kammermeier, Ortssprecher Uli Aigner, Kandidaten
der CSU-Stadtratsliste sowie Vertreter der örtlichen Vereine und Verbände zu
einer offenen Diskussionsrunde mit anschließender Dorfbegehung.
“Dorfentwicklung
und Dorferneuerung sind für uns wichtige Ziele in den nächsten Jahren“,
erläuterte Erwin Kammermeier gleich zu Beginn der Aussprache.
Die Ortsteile
seien gleichwertige Mitglieder der Großgemeinde und es sei daher für ihn
selbstverständlich, sich mit den Vertretern der Dörfer in regelmäßigen
Abständen an einen Tisch zu setzen und die örtlichen Probleme und Anliegen
durchzusprechen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.
Peter Schneck,
Kommandant der FFW Oberharthausen informierte die Teilnehmer über die
Situation bei der Oberharthausener Wehr. So stehen vor allem
Renovierungsarbeiten beim Feuerwehrgerätehaus an.
Insbesondere die Außenwände bedürfen eines neuen Anstriches. In
diesem Zusammenhang wäre eine optische Aufwertung des Gebäudes und des
Umfeldes anzustreben und die Beleuchtungssituation zu verbessern. Auch das Tor
des Feuerwehrgerätehauses ist dringend sanierungsbedürftig. Im Inneren seien
es vor allem die Kleiderspinde die erneuert werden müssten.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist für die Feuerwehr das
Alarmierungssystem. Ebenso wie die Hirschlinger Wehr sehe man auch in
Oberharthausen die Einführung der Funkalarmierung über SMS als notwendig an.
Von Seiten der
Landjugend wurde vor allem der Wunsch einer Überdachung des
Jugendheimeinganges angesprochen. Da die Eingangstür direkt in das
Gruppenzimmer führt wäre eine geschlossene Überdachung auch aus
energietechnischen Gründen sinnvoll. Ansonsten konnte Landjugendvorstand
Claudia Aigner über eine erfolgreiche Landjugendarbeit berichten.
Ortssprecher
Uli Aigner informierte über den geplante Hochwasserschutz und sprach mehrere
Punkte an. So sei die Scheune bei der Pumpstation dringend sanierungsbedürftig
und im Zuge der Neuteerung des Pillinger Weges forderte er eine Ausweichstelle
zu schaffen.
Bürgermeisterkandidat
Erwin Kammermeier stellte die Bedeutung der Ortsfeuerwehren
sowohl als Hilfsorganisation wie auch als wichtiger Bestandteil der
Dorfgemeinschaft heraus. Zur Dorfjugend gewandt bezeichnete er die Jugend als
unser aller Zukunft, die auch wenn sie manchmal andere Vorstellungen hat und
neue Wege sucht unsere volle Unterstützung verdient. Im Anschluss an die
Gesprächsrunde wurden die angesprochenen Örtlichkeiten besichtigt, um sich
einen genauen Eindruck über mögliche Hilfestellungen zu verschaffen.