Bedarfshaltestelle
für Hirschling
CSU informiert sich
vor Ort
Gesprächsrunde mit Vereinsvorständen
Hirschling:
CSU-Bürgermeisterkandidat Erwin Kammermeier und der örtliche Stadtrat Josef
Feiertag luden am Freitag zu einer Gesprächsrunde mit den Vorständen der
Hirschlinger Vereine und Verbände ein. Dabei wurden örtliche Probleme erörtert
und einige Bauvorhaben vor Ort besichtigt.
Bei seiner
Einführung erklärte CSU-Bürgermeisterkandidat Erwin Kammermeier, dass ihm
der direkte Kontakt vor Ort ein wichtiges Anliegen sei. Um Politik für die
Menschen zu machen, sei es wichtig so viel wie möglich mit den Menschen zu
sprechen und die Probleme und Wünsche an Ort und Stelle mit den Betroffenen
zu erörtern. Aus diesem Grund habe er zu einer Gesprächsrunde mit denen, die
im Dorf Verantwortung tragen eingeladen. Stadtrat und FC-Vorwärts-Vorstand
Josef Feiertag bezeichnete es als richtigen Weg, wenn sich die politisch
Verantwortlichen beim Bürger zuerst nach seinen Problemen erkundigen, bevor
sie Programme entwickeln und Entscheidungen treffen. Er nahm die Gelegenheit
sodann wahr um ein erstes Anliegen vorzubringen. Für die Pflege des
Freizeitgeländes in Hirschling, so Feiertag wird dringend ein kleiner Geräteschuppen
benötigt, um die Maschinen zur Platzpflege und einige weitere Utensilien
unterzubringen.
Der Kommandant
der FFW Hirschling Stefan Peringer erläuterte, dass die FFW dringend eine
neue Wasserentnahmestelle für Übungen und Leistungsprüfungen benötige und
informierte über die Vorteile einer Funkalarmierung über SMS, die er sich
auch für die Hirschlinger Wehr dringend wünsche. Des weiteren bat er zu überprüfen,
ob der Winterdienst auf der Gemeindeverbindungsstrasse nach Frauenhofen nicht
wieder aufgenommen werden könnte. Ebenso regte er an, die Straßenbeleuchtung
in Frauenhofen zu ergänzen.
BBV-Ortsobmann
Michael Fries wies auf die hohe Freizeitnutzung der Feld- und Waldwege hin und
bat den entsprechenden Haushaltstitel dem Bedarf anzupassen. Außerdem erläuterte
er den Sanierungsbedarf des geteerten
Feldweges entlang der Bahnlinie und regte an, Rücklagen für die Sanierung
der städtischen Brücken zu bilden.
Ortsbäuerin
Irmgard Hien sprach sich für eine Bedarfshaltestelle der Labertalbahn in
Hirschling aus und regte an eine Verbindungsmöglichkeit des Radweges Geiselhöring
- Hirschling und des Labertalradweges zu prüfen. Auch für eine Radverbindung
zwischen Hirschling und Perkam entlang der Staatstraße sah sie Bedarf.
Nachdem Kirchenpfleger Josef Peringer über die Situation im kirchlichen
Bereich informiert hatte sprach er noch die rechtsradikalen Schmierereien an
der Bahnunterführung nach Frauenhofen an und bat darum diese zu entfernen.
Zum Abschluß
wies Josef Feiertag auf einige Mängel im Straßennetz hin und gab dem Bürgermeisterkandidaten
noch zwei Wünsche mit auf den Weg. Zum einen die Ausweisung einiger
Bauparzellen und zum anderen den Anschluss von Frauenhofen an das DSL-Netz.
Erwin Kammermeier bedankte sich für die rege Gesprächsrunde und sicherte
seine Unterstützung für die Dorfgemeinschaft und deren Anliegen zu.
Gemeinsam wurden einige der angesprochenen Punkte, wie die mögliche
Wasserentnahmestelle oder der Standort für den Geräteschuppen besichtigt.